Wenn ein lieber nahestehender Mensch gestorben ist, dreht sich die Welt weiter, als sei nichts geschehen, doch für einen selbst scheint sie stehen geblieben zu sein.

Trauer ist keine Krankheit - sie kann jedoch krank machen, wenn kein Weg gefunden wird, sie auszudrücken !

In dem Bedürfnis, sich mitzuteilen, fühlen sich Trauernde nicht immer angenommen; in unserer schnelllebigen Zeit wird baldiges Funktionieren erwartet. Doch wir kommen an der Trauer nicht vorbei - der Weg führt durch die Trauer hindurch!

Dieser Weg ist sehr mühsam, nicht umsonst sprechen wir von "Trauerarbeit"!

Aus eigener Betroffenheit und Erfahrung weiß ich, dass geeignete Rituale, Entspannungstechniken und unterschiedliche kreative Ausdrucksformen sowie das Gespräch mit Gleichbetroffenen den eigenen Trauerprozess unterstützen und Orientierung geben.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf, wenn Sie:

  • das Gefühl haben, in Ihrer Trauer Begleitung und Orientierung zu benötigen.
  • nicht wissen, was Sie tun sollen/können.
  • auf der Suche nach Ausdrucksformen für Ihre Trauer sind.
  • glauben in Ihrer Trauer fest zu stecken und "kein Licht am Ende des Tunnels sehen können".
  • spüren, dass ein länger zurückliegender Verlust eines nahestehenden Menschen noch nicht "verarbeitet" wurde und Sie unter psychosomatischen Beschwerden leiden.

Zur Orientierung biete ich ein unverbindliches Beratungsgespräch an (35.- €).
Rufen Sie mich gerne unter 04508-7524 an (AB - ich rufe zeitnah zurück) oder schreiben Sie mir eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich biete seit 2010 zum Thema: "Umgang mit Sterben, Tod und Trauer" Fortbildungen für Fachkräfte in psychosozialen Einrichtungen an. Dazu entwickle ich gerne ein für Ihre Einrichtung zugeschnittenes Konzept. Bitte nehmen Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu mir.